2/26 – Werke auf Reisen

 

25. April bis 27. April 2026

Galerie Hilt, Basel

Galerieraum – Poeticum Botanica, 26 FarbtextcollagenÜber das Blühen

Statements – Babo | Büttiker | Hossmann | Zürcher

Aktueller denn je braucht es Kunst und Künstler:innen. Sie geben uns oft von einer überraschend ungewohnten Perspektive aus neue Denkansätze.

Ausstellungsraum Römersaal, Environment Nichts ist immer viel – Schichtungen und Navigationen – Eine Zeitreise in Bild und Wort, Zeichen und Formen

Führung: Mittwoch, 20. Mai, 14 -16 Uhr / Samstag, 30. Mai, 14 bis 16 Uhr / Sonntag 21. Juni, 12 – 16 Uhr.

Öffnungszeiten: Mi – Fr 10 – 12, 13 – 17 Uhr, Sa 12 – 16 Uhr, St. Alban-Vorstadt 52, 4052 Basel.

 

1/26 – Werke auf Reisen

 

28. März bis 2. August 2026

Kunstmuseum Olten

Das Werkbücher- und HefteArchiv: Vor und hinter und nach dem Horizont wird weiter und weiter geforscht.

Hinter dem Horizont gehts weiter – Ein Projekt mit Werken von 55 Kunstschaffenden und Kollektiven

Wir baten Kunstschaffende, die das Museum in den letzten Jahren begleitet haben, um Mitwirkung mit einem persönlichen Statement. Sie präsentieren Werke, die sie mit ihrem ganz eigenen Bild dessen verbinden, was hinter dem Horizont ist oder sein könnte –

Über die Poesie des Staubes, Staubtücher mit vor zu „aufgewischten“ Worten: Hinter und vor dem Horizont liegt Staub und die Arbeit mit dem Staubwischen und mit den Worten geht weiter und weiter. Beides Sammelt sich und formt sich und löst ich wieder auf.

Das reiche Veranstaltungsprogramm – Öffnungszeiten: Di–Fr 12–17 Uhr, Sa/So 10–17 Uhr, Kirchgasse 8, 4600 Olten.

 

7/25 – Werke Auf Reisen

 

the Art Museum of Tsinghua University in Beijing, China

INTERWOVEN HORIZONS – Die 13. Internationale FIBERART-Biennale-Ausstellung „Von Lusanne nach Peking“

6. Dezember 2025 – 1. März 2026 Beijing, China

ist an drei renommierten Standorten eröffnet:
Today Art Museum
A.C. Art Museum
Tsinghua University Art Museum, eines der wichtigsten Universitätsmuseen der Welt.

Künstler aus 53 Ländern repräsentieren den höchsten Ausdruck zeitgenössischer Textilkunst

 

6/25 – Werke auf Reisen

 

Ich sehe es nicht, das Bild ohne das Wort I / NU, eine Raumstudie über das Jetzt der Gegenwart, II- Im Wort das Bild erscheint

30.11.2025 — 02.02.2026

Kunstmuseum Olten, 41. Kantonale Jahresausstellung der Solothurner Künstler:innen

Di–Fr 12–17 Uhr, Sa/So 10–17 Uhr, Öffnungszeiten über die Feiertage: 24./26./31. Dezember 2025, 1./2. Januar 2026, 10-17 Uhr, 25. Dezember 2025 geschlossen.

Öffentliche Führung: 11. Januar 2026, 14 Uhr, Moderation: Christof Schelbert & Regina Graber, Vorstand Kunstverein Olten

Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, 4600 Olten, www.kunstmuseumolten.ch

 

5/25- Excerpt from

 

Alles, was Sinn bedeutet, ist bedeutend im Gesamten. Das gesamte Bedeutende ist im Sinn wortwörtlich und im Zusammenspiel in Wirkung. In Wirkung sein ist gestaltende Gestalt sein.

Notate:  Eine philosphisch poetisch künstlerische Text/Bild-Forschung, die den Fragen nach den Quellen des Menschseins, der Kunst, dem schöpferischen Prinzip und der Inspiration nach geht: ISBN: 978-3-9525944-1-4 @edition.texturen

 

4/25- Excerpt from

 

1 Mensch

Der Mensch ist. Weit über das Erfassen des Menschseins hinaus ist er. Er ist Kosmos. Ein Kosmos im Universum des Menschseins.

Eine Reise zu dem Quellen der Kunst: Was bildet sich, was entwickelt sich, was entsteht? Wir kommen auf die Welt und zeichnen und malen. Wir erleben die Erfahrung dieser Unmittelbarkeit durch die eigene authentische Ausdrucksweise. Wir nehmen wahr und erkennen. Wir ziehen die Entstehungsprozesse durch unser Tun nach und bleiben so mit den Phantasie-, den Visions- und Wahrnehmungswelten im Austausch und bringen diese als Realität in die sichtbare Wirklichkeit. Dieses spielerische Tun ist ein Tor zur Erkenntnis, ein Portal zu einem inneren Wissen über die Gesetzmässigkeit geistiger Prozesse.

Notate:  Eine philosphisch poetisch künstlerische Text/Bild-Forschung die den Fragen nach den Quellen des Menschseins, der Kunst, dem schöpferischen Prinzip und der Inspiration nach geht: ISBN: 978-3-9525944-1-4 @edition.texturen

 

3/25 – Werke auf Reisen

 

Interwoven Horizons, Beijing” China, 13th International Fiber Art Biennale

December 6, 2025, to March 1, 2026

at the Art Museum of Tsinghua University and A.C. Art Museum in Beijing, China.

 

2/25 – texturen

 

Ausstellungstext Christof Rösch, Atelier für Kunst, Architektur, Soziale Gestaltung, Sent/ GR

In der Ausstellung geht es um Texte, um Textles, um Texturen, aber auch um Taktiles und um das Verweben von Erinnerungen….

 

1/25 – Ausstellung

 

Galerie Hilt, Basel

texturen 

Ich sehe es nicht, das Bild, ohne das Wort Atelierimpression – work in progress

VERNISSAGE: Samstag, 3. Mai 2025, 14 – 17 Uhr

Kann Gegenwart werden? Ich suche eine Form der Unmittelbarkeit, eine analoge Kartografie, einen roten Faden, der aus den Vergangenheiten und der Zukunft zur Gegenwart gelangt.

texturen sind Teil eines über Jahre entstehenden Werkzyklus, aus Bildern für Webereien und handgeschriebenen, malerisch und zeichnerisch aufgelösten Text- und Manuskriptentwürfen, die mit den textilen Techniken des Bestickens und Verwebens das Wort und das Bild in Verbindung bringen und zurück, zum Unlesbaren, zum Geheimnis der Sprache und Zeichen.

texturen sind eine Ode an den Augenblick, an das Ornament, an die Poesie, Kunst, die Langsamkeit, an die Sinne und die Sinnlichkeit, an die Stille und den Raum, an den Dialog mit Tradition und Vision und an den Wert jedes alltäglichen Tuns und dessen Erzeugnisse.

Finissage: Samstag, 28. Juni 2025, 14 – 17 Uhr

FÜHRUNG MIT DER KÜNSTLERIN

Donnerstag, 22. Mai / Mittwoch, 28. Mai / Samstag, 7. Juni 2025 (jeweils 14 – 16 Uhr) / Freitag, 13. Juni 2025 (17 – 18 Uhr)

GALERIE HILT, St. Alban-Vorstadt 52 4052 Basel, Schweiz

 

14/24 – Werke auf Reisen

 

27.Oktober 2024 bis 1. Januar 2025, 40. Jahresausstellung der Solothurn KünstlerInnen im Kunsthaus Solothurn, organisiert vom Kunstverein Solothurn, Vernissage, 26. Oktober 2024, 17 Uhr,
Programm www.kunstmuseum-so.ch

Die Werkgruppe Ich sehe es nicht, das Bild, ohne das Wort 

ist Teil eines, über Jahre entstehenden Werk – Zyklus, in dem ich meine, in Hefte geschriebenen Texte und Manuskript- Entwurfe, als Grundlage für neue inhaltliche, visuelle und bildnerische Ideen, malerisch und zeichnerisch auflöse und mit den textilen Techniken des Bestickens, Bedruckens und Verwebens, zu neuen Werkaussagen entwickle. 

Kann Gegenwart werden? Inhaltlich eröffnen sich in den Arbeitsprozessen die Fragen nach dem Sein in der Gegenwart, die der Mensch mit seinen alltäglichen Themen- Einflüssen prägt, bestimmt und gestaltet. Ich suche nach neuen Themen, die den Menschen bewegen, ohne die aktuellen hervorzuheben, zu negieren oder auszulassen. 

Ich suche eine Form der Unmittelbarkeit, eine analoge Kartografie, einen roten Faden, der aus den Vergangenheiten und der Zukunft zur Gegenwart gelangt. Diese Werkgruppe ist eine Ode an den Augenblick, an das Ornament, an die Kunst, die Langsamkeit, an die Sinne und die Sinnlichkeit, an die Stille und den Raum, an den Dialog mit Tradition und Vision und an den Wert jedes alltäglichen Tuns und dessen Erzeugnisse. 

 

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